γερμανική μετάφραση για 3 απεργούς/deutsche Übersetzung 3 hungerstreikenden

από @ 27/04/2012 11:30 πμ.

γερμανική μετάφραση του κειμένου της συνέλευσης αλληλεγγύης στους 3

HUNGERSTREIK SEID DEM 06-04

Am 4-12-2010 werden die Anarchisten A. Mitrousias, G. Karagiannidis, D. Mihail, K. Sakkas, S. Antoniou und C. Politis festgenommen. Anfangs klagt man sie wegen Mitgliedschaft bei einer „unbekannter terroristischer Organisation“ an. D. Mihail und C. Politis werden nach sechs Monaten in U – Haft freigelassen, während man die Anklage gegen sie fallenlässt, und sie nicht einmal vor Gericht geladen werden. Die Anderen werden letztendlich wegen Mitgliedschaft bei der Revolutionären Organisation Konspiration der Zellen des Feuers (R.O. K.Z.F.) angeklagt, etwas was sie von Anfang an ablehnen

 A. Mitrousias und G. Karagiannidis bekommen dazu noch die Anklage zum Versand der explosiven Paketen, nachdem sie sich schon seid zwei Monaten im Gefängnis befinden, eine Aktion welche die R.O. K.Z.F. mit einem offenen Schreiben reklamiert hat, und welche zeitlich weit vor der Festnahme der beiden liegt. Nach Forderung von Mitrousias und Karagiannidis werden die Angeklagte den Zeugen gegenübergestellt. Keiner der Zeugen erkennt die Angeklagten. Trotzdem werden die beiden von Neuem vorbestraft.  


  Stella Antoniou befindet sich im Frauengefängnis von Koridallos. Das einzige Beweismaterial das gegen sie vorliegt ist ein gefälschter Ausweis, welcher sich in ihrem Besitz befand. Stella kämpft während ihrer U – Haft im Gefängnis, mit der andauernden Solidarität die sie den Frauen im Gefängnis zeigt, obwohl sie eine ernstes Gesundheitsproblem hat.


  Plötzlich, und während die U- Haft dem Ende neigt, da am 4.6.2012 die 18 Monate zu Ende gehen (die in Griechenland die U – Haft Zeit dauern kann) befinden sich die Genossen vor neuen Anklagen, so wie es auch mit allen geschieht die wegen der Mitgliedschaft an der R.O. K.Z.F. angeklagt sind, egal ob sie diese auf sich genommen haben oder nicht. Es  handelt sich um die 250 Brandanschläge welche die R.O K.Z.F. reklamiert hat, und welche zeitlich weit vor der Festnahme der Genossen liegen.

Die Strategie die der Staat anwendet, in dem er die Anklage in kleine Stücke zerlegt, und somit unsere Genossen immer wieder neu anklagt, wegen Aktionen die dem gleichen Fall angehören, ist eine Innovation der Repressionsmechanismen. Die gesetzliche Waffe welche der Staat benutzt ist das letzte „Terrorgesetz“. Ein Gesetz welches zu irgendeinem zufälligen Zeitpunkt erlassen würde, sondern während die Ergebnisse der  finanziellen Krise schon absehbar waren, so das der soziale Widerstand zunimmt.     


Nun wurden die drei Genossen Karagiannidis, Mitrousias und Sakkas neu angeklagt wegen den 250 Brandanschlägen, und somit würde ihre U – Haft Zeit erneuert, von den Spezialrichtern Mokkas und Mpaltas, während das gleiche für die Mitglieder der R.O. K.Z.F. gilt. Stella Antoniou wurde auch angeklagt, bekam aber keine neue U – Haft, so das sie am Ende der 18 Monaten freigelassen wird, da die letzten vier Gesuche die sie zu sofortiger Freilassung aus gesundheitlichen Gründen eingereicht hat abgelehnt würden, während sie nun auf die Antwort ihres fünften Antrags wartet.
An Stella Antoniou, sowie auch an ihre Mitangeklagten im Fall der 250 Brandanschläge, P. Masouras und K. Karakatsani würden Sonderbedingungen gestellt. P. Masouras und K. Karakatsani werden wegen Mitgliedschaft an der R.O. K.Z.F. angeklagt, ohne Beweise, und würden vor kurzem freigelassen. Diese gesetzliche Praktik die die Repression in diesem Fall benutzt ist noch eine Erneuung bei diesem Fall. Nun versucht die Repression über gesetzliche Wege die Kämpfer von ihrem politischen und sozialen Umfeld zu entfernen. Biss heute wollte der Staat auf keinen Fall zugeben das die inhaftierte Kämpfer politische Grundlagen besitzen, während diese Sonderbedingungen die den Genossen auferlegt würden ganz klar eine politische Verfolgung sind: - Verbot der Kommunikation, in jeder Weiße mit den Mitangeklagten im gleichen Falle, - Verbot in die Institutionen der Universitäten und dessen Vorhofe zu gehen,  - Pflichtaufenthalt an dem gemeldeten Wohnort, - Verbot das Land und Attika zu verlassen, - Meldung bei der Polizeistation ihres Wohnortes zweimal im Monat, - Kaution von 10000 Euro.

Die experimentelle Durchführung dieser repressiven Politik zielt nicht nur auf die Anarchistischen Kämpfer, sondern auf jede Art des Widerstandes. So wie es auch am 12 Februar mit den Fotos in den Medienspitzel und der Spitzeltelefonlinie der Antiterroreinheit geschah, welche darauf zielen die „gefährliche Terroristen“ die an den Massendemonstrationen teilnehmen zu verleumden und festzunehmen.

Die demokratische Maske des kapitalistischen Systems ist gefallen, so das es nun keine Vorwände mehr benötigt, und sich deshalb an die Neuanpassung der gesetzlichen Waffen wendet, mit dem es auf die naheliegende soziale Reaktionen zielt. Heutzutage wird die Situation klar. Umso mehr die Schere zwischen den wenigen Herrschenden und dem Rest der Gesellschaft öffnet, umso härter wird die Repression werden. Von den Schlägen und den Festnahmen während den Demonstrationen, dem Pogrom und den Konzentrationslagern für die Einwanderer, bis hin zu dem Verbot von jeder Kampfweise, die neoliberale Junta hält Einmarsch in unsere Leben.

Die Genossen Karagiannidis, Mitrousias und Sakkas befinden sich seid dem 6.4.2012 im Hungerstreik und Stella Antoniou weigert sich seid dem 11.4.2012 an der Essensausgabe teilzunehmen, so das dieses neue Abkommen sie nicht überrollt. Sie benutzen ihren Körper als letztes Kampfmittel, unter den Konditionen in denen sie sich befinden, und fordern:


DIE AUFHEBUNG DER RACHSÜCHTIGEN UND WILLKÜRLICHEN NEUEN ANKLAGEN

So wie auch

DIE SOFORTIGE FREILASSUNG IHRER MITANGEKLAGTEN STELLA ANTONIOU AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN


SOFORTIGE FREILASSUNG DER ANARCHISTIN STELLA ANTONIOU

FREIHEIT DEN HUNGERSTREIKERN KOSTAS SAKKAS, GIORGOS KARAGIANNIDIS, ALEXANDROS MITROUSIAS

SOLIDARITÄT MIT ALLEN DIE IN DIESEM FALL ANGEKLAGT WERDEN

 

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